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Nachrichten

  • Ein sehr interessanter Beitrag in der Bauernzeitung 11. Woche 2018

    Die Landwirte, aber insbesondere deren Interessenvertreter, sollten sich mit diesem Thema intensiv befassen.
    Der Autor rät leider, so gut der Artikel auch ist, den Flächeneigentümern gegen einen überzogenen und vollkommen entarteten s.g. Naturschutz zu klagen.
    Das kann der Einzelne aber kaum leisten.
    Hier sind z.B. die Bauernverbände gefordert, um entsprechende Musterprozesse zu führen.
    Die angebliche Sozialpflichtigkeit des Eigentums hebelt praktisch das Grundgesetz aus, was tatsächlich nicht länger hingenommen werden darf.
    Passend dazu gleich noch ein Artikel zu Natura 2000, welches im Kern auch nur ein Enteignungsprogramm ist.

    siehe dazu auch: Kampf gegen "Nasse Enteignung" Agrarheute vom Januar 2018
  • Die Hochwasserereignisse der vergangenen Jahre und auch die aktuellen, müssen von den betroffenen Bürgern hinterfragt werden. Für die Müggelspree wurde der ehemals bestehende Hochwasserschutz in den vergangenen Jahren aktiv und passiv beseitigt. Ich empfehle jedem Bürger die Lektüre der Planungen im Land Brandenburg, zur angeblichen Verbesserung des Hochwasserschutzes. Anschließend können Sie auch einmal einen Gewässerkundler des Vertrauens dazu befragen. Für die Maßnahmenliste 4 und die Müggelspree kann festgestellt werden, daß vormals bei einem HQ 100 fast ausschließlich Grünland der Niederung betroffen war und keine Industriebauten o. ä. Die auflistung der aktuellen Gefährdungen belegt die Versäumnisse in der Gewässerunterhaltung und beim Erhalt des Hochwasserschutzes eindrucksvoll. Auch die Bewohner anderer Bundesländer sollten sich bei ihren Behörden erkundigen und die dortigen Planungen einsehen.

    Für die Müggelspree kann festgestellt werden, daß die Umsetzung der geplanten…
  • Den Hochwassererfahrungen aus 2010 bis 2013 geschuldet, bringt es dieser Artikel aus 2014 auf den Punkt. Die in diesem Jahr(2017) aufgetretenen Überschwemmungen in der Müggelspree, und auch z. B. in Leegebruch, sind das Ergebnis mangelnder oder unterlassener Gewässerunterhaltung. Da diese Auswirkungen nun dem Unkundigen spätestens seit 2010 bekannt sind, muß man von Vorsatz ausgehen, wenn diese Folgen, Überschwemmungen nach Regenereignissen aufgrund mangelnder Gewässerunterhaltung, auch in 2017 wieder zugelassen werden.
    Fraglich ist, ob es tatsächlich noch immer Landespolitik ist, die Bürger des Landes in Not und Elend zu stürzen, oder ob die Verwaltung dem Minister auf der Nase herumtanzt.
    Es gilt also vordringlich diese Frage zu klären.
    Für die Müggelspreeniedrung ist der Vorsatz der gezielten Überflutung durch unterlassene Gewässerunterhaltung anhand der Pegelwerte nachweisbar.
    Für Leegebruch hat der Landrat dies ebenfalls bestätigt. Abendschau vom....
    Die Landesregierung, wäre…
  • Die Bi-Müggelspree hat den Sachstandsbericht zur Müggelspree für das Jahr 2016 veröffentlicht. Vorrangig sollten diesen die Bewohner entlang der Spree, der Dahme und natürlich die Politiker des Landes Brandenburg lesen.
    Für Bewohner anderer Flußgebiete stellt die Lektüre Grundlagenwissen zur Verfügung.
    Zusammenfassend muß weiterhin festgestellt werden, dass die Landesregierung Brandenburg unbeeindruckt vom Urteil des VG/FFO vom 27.02.2015 am illegalen, rechtswidrigen und im Grundsatz menschenverachtenden Rückbauprogramm der Müggelspree/Spree festhält. Selbst die Überschwemmungen in 2010 bis 2013 haben zu keinem Umdenken der Landesbehörden geführt. Wie im Bericht 2016 wieder herausgearbeitet ist, wird weiterhin an der Entsiedlung der Flußniederungen der Dahme und der Spree gearbeitet, indem der ehemals vorhandene Hochwasserschutz in kleinen Schritten abgebaut/rückgebaut wird.
    Zusätzlich zum Rückbau haben die Landesbehörden noch die Definition vom Begriff "Hochwasser" verändert. Es…