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Leserbrief BI Müggelspree

Spreemuecke - - Allgemein
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    Hallo liebe Wasserfreunde,

    trotz gringer Niederschläge und angeblich "ordnungsgemäßer" Unterhaltung der Gewässer II. Ordnung gibt es in der Müggelspreeniederung Hochwassersituationen. Scheinbar "unbekannte Quellen" speisen die Wiesen. Oder ist es ein bekanntes Problem? (Oder-Spree-Kanal oder Spree-Oder-Wasserstraße der/die langsam undicht wird und ausläuft?)

    Jedenfalls am Niederschlag, wie immer behauptet scheint es nicht zu liegen, der nimmt in den kritischen Zeiten eher ab.

    Anbei ein Brief der BI Müggelspree an die MOZ.

    Gruß Eure Spreemuecke
  • Die aktuelle Situation an der Müggelspree ist noch dramatischer als im vergangenen Jahr. Ursächlich weiterhin die Einstellung der ordnungsgemäßen, sprich gesetzeskonformen, Gewässerunterhaltung.
    Bisher ist hier kein Umdenken in Sicht.
    Im Gegenteil! Der zuständige Abteilungsleiter des MUGV Herrr Augustin, äußerte sich auf der Sondersitzung der beiden Landtagsausschüsse Umwelt und Landwirtschaft, am 27.05.2014, wie folgt:... dann sollen sie eben klagen....."
    Das ist in einem Rechtsstaat nicht hinnehmbar! Die anwesenden Vertreter des Dachverbandes haben dieses in der Disskusion deutlich zum Ausdruck gebracht.
    Sofern nicht gegengesteuert wird, wird auch der kommende Bericht nur weitere Verschlechterungen dokumentieren können.
  • Werte Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter!Die Auseinandersetzungen zum Problem „Renaturierung“, sprich „Wiedervernässung“ von meliorierten Moorstandorten (Grünland), ergreifenimmer größere Kreise. Frau Assmann, Vorsitzende des Ortsvereines Nördliches Peenetal“, Diplom-Agraringenieurin, hat sich im Nachgang einer von der CDU veranstalteten Bürgerversammlung in Anklam, auf der ein Positionspapier zur Renaturierung zur Diskussion stand, in einem Beitrag auf derWebseite Ihres Ortsvereines spd-noerdliches-peenetal.de/?p=59 „Niedermoore nutzen“ zu Wort gemeldet und sich vernünftigerweise gegen die Praxis der Renaturierung mit all ihren Folgen positioniert. Dieser Beitrag hat Prof. Joosten, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, als einen der federführenden Befürworter der Renaturierung, herausgefordert, einen 8-Seiten-Beitragunter dem Titel „Niedermoore nutzen – mit Vernunft“ dagegen zu setzen. Das allein kann Frau Aßmann bereits als Erfolg…