Die letzte Sitzung der AG -Müggelspree- Wird die Entsiedlung der Müggelspreeaue fortgesetzt?

      Die letzte Sitzung der AG -Müggelspree- Wird die Entsiedlung der Müggelspreeaue fortgesetzt?

      Das Umweltministerium hatte zur Bürgerinformation nach der letzten Sitzung der AG- Müggelspree eingeladen.
      Nachdem die AG seit Jahren, als konspirative Vereinigung, den Rückbau der Müggelspree erfolgreich betrieben hat, soll nun die Leistungsfähigkeit angeblich wieder verbessert werden.
      Dazu wollte Herr Augustin 17 Maßnahmen vorstellen und diese mit den Bürgern diskutieren.
      Die anwesenden Einwohner wurden bezogen auf die Maßnahmen nicht informiert, allerdings erklärte Herr Augustin, daß die Bürger zwar Hinweise oder Kritik anbringen können, letztendlich aber das Ministerium entscheidet, was gut oder schlecht für die Bevölkerung ist.
      Als Resümee der Veranstaltung, gehe ich davon aus, daß das MUGV weiterhin die rechtswidrige Entsiedlung der Müggelspreeniederung vorantreibt. Von einem Umdenken war nichts zu spüren.
      Meinen Dank an die CDU-Landtagsfraktion, welche auch ganz neugierig auf die Verbesserungen an der Müggelspree ist und zu den geplanten Maßnahmen eine Kleine Anfrage gestellt hat.
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      Antwort auf die Kleine Anfrage der CDU und die Vorträge vom MUGV und LUGV

      Das MUGV und das LUGV haben es bereits geschafft, die Vorträge der Vertreter zu veröffentlichen, Herr Augustin(MUGV)-Ergebnisse_agms und Herr Dr. Krüger(LUGV)-Querprofile_agms. Der WLV "Untere Spree" vermeidet vorsichtshalber die Offenlegung seines Beitrages.
      Das ist schon mal ein deutlicher Hinweis, wie die Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit im Sinne der Podiumsvertreter erfolgen soll.
      In der Antwort auf die kleine Anfrage der CDU werden die Abgeordneten vermutlich in voller Absicht hinters Licht geführt. Die Umsetzung des Maßnahmenplanes wird unweigerlich zur nächsten Hochwasserkatastrophe führen. Das hat der zuständige Abteilungsleiter des MUGV vollkommen richtig erkannt und auch ausgesprochen. Nach der Kostenschätzung(s. Anlage zur Kleinen Anfrage) werden auch kaum Mittel eingesetzt, da kann man auch nichts besseres erwarten.
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