Zu Weihnachten kommen die Bußgeldbescheide und zu Ostern die Strafanzeigen/Ein neuerlicher Versuch Klägerin oder Klägervertreter zu kriminalisieren

      Zu Weihnachten kommen die Bußgeldbescheide und zu Ostern die Strafanzeigen/Ein neuerlicher Versuch Klägerin oder Klägervertreter zu kriminalisieren

      Zu Weihnachten kommen die Bußgeldbescheide und zu Ostern die Strafanzeigen/Ein neuerlicher Versuch Klägerin oder Klägervertreter zu kriminalisieren
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      zum Verständnis

      Das Land Brandenburg, der Naturschutzfonds Brandenburg, der Landkreis Oder-Spree und der WLV "Untere Spree" führen, als illegales Konsortium innerhalb des Landes Brandenburg, den Rückbau des Hochwasserschutzes an der Müggelspree durch, und nennen dies Renaturierung.
      Diese s.g. Renaturirierung führt zu dauerhaften Schädigungen des Gewässers, der Niederung und des FFH_Gebietes "Müggelspree". Es ist zu vermuten, dass aus diesem Grund, die Vernichtung von Biotopen, Rote Liste Arten und Grünland läßt sich schwerlich positiv verkaufen, jegliche rechtsstaatlichen Verfahren unterlassen wurden.
      Das VG-Frankfurt Oder hat das Vorgehen dieses Konsortiums als vorsätzlich rechtswidrig und illegal abgeurteilt. An dieses Urteil fühlt sich dieses mafiöse Gebilde allerdings nicht gebunden und macht fleißig weiter mit der Biotopvernichtung. Man hält es nicht einmal für nötig, gegen die: "Meinung des Gerichts" Berufung einzulegen. Die eigentlich an Recht und Gesetzt Gebundenen wähnen sich selbst weit außerhalb der ordentlichen Gerichtsbarkeit im Lande.
      Ungeachtet der eigenen Straftaten, wird gegen den Betroffenen des illegallen Rückbaus des Hochwasssrschutzes mal wieder Strafantrag gestellt. Dabei geht es nicht etwa um Gewässerschutz, nein es geht nur darum den Kläger im Hauptsacheverfahren(der illegale Gewässerrückbau) zu diskreditieren.
      Dazu ist jedes Mittel recht. Staatsanwaltschaft und Gericht werden mit manipulierten und falschen Akten dazu gebracht einen Strafbefehl zu erlassen.

      Nochmaliger Betrug gegenüber der Staatsanwaltschaft und dem Gericht durch das Land Brandenburg

      Im Rahmen der Nachermittlung, versucht das Land Brandenburg die Staatsanwaltschaft nochmals mit manipulierten Unterlagen zu überzeugen, am Strafbefehl festzuhalten.
      Dieser Versuch geht fehl.
      Staatsanwaltschaft und Gericht empfehlen Einstellung des Verfahrens.
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      Einstellung auf Staatskosten

      Mein Respekt gilt sowohl der Richterin, als auch der Staatsanwaltschaft.
      Diese haben einen bereits gefaßten Beschluß revidiert und sogar, was ich nicht erwartet hatte, die Kosten dem Staat auferlegt.

      Was fehlt ist, daß endlich mal jemand gegen diese kriminelle Vereinigung im Land Brandenburg vorgeht und die Rechtsstaatlichkeit wiederherstellt.
      Denn diese Herrschaften machen weiter.
      Ich bearbeite gerade meine Verteidigung in einem Ordnungwidrigkeitsverfahren wegen Biotopgefährdung. Nebenbei unterhalten die Herrschaften ein künstliches Hochwasser um mein Landwirtschaft zu vernichten.
      Den Landesbediensteten ist das egal. Es ist nicht ihr Geld und in der Haftung scheint da auch niemand zu stehen.
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