Kann Minister Vogelsänger den gordischen Knoten nicht lösen?

      Kann Minister Vogelsänger den gordischen Knoten nicht lösen?

      Den Hochwassererfahrungen aus 2010 bis 2013 geschuldet, bringt es dieser Artikel aus 2014 auf den Punkt. Die in diesem Jahr(2017) aufgetretenen Überschwemmungen in der Müggelspree, und auch z. B. in Leegebruch, sind das Ergebnis mangelnder oder unterlassener Gewässerunterhaltung. Da diese Auswirkungen nun dem Unkundigen spätestens seit 2010 bekannt sind, muß man von Vorsatz ausgehen, wenn diese Folgen, Überschwemmungen nach Regenereignissen aufgrund mangelnder Gewässerunterhaltung, auch in 2017 wieder zugelassen werden.
      Fraglich ist, ob es tatsächlich noch immer Landespolitik ist, die Bürger des Landes in Not und Elend zu stürzen, oder ob die Verwaltung dem Minister auf der Nase herumtanzt.
      Es gilt also vordringlich diese Frage zu klären.
      Für die Müggelspreeniedrung ist der Vorsatz der gezielten Überflutung durch unterlassene Gewässerunterhaltung anhand der Pegelwerte nachweisbar.
      Für Leegebruch hat der Landrat dies ebenfalls bestätigt. Abendschau vom....
      Die Landesregierung, wäre gut beraten der Bervölkerung, aufgrund der eigenen Versäumnisse, die Schäden zu ersetzen. So lange aber die Zerstörer unter dem Deckmantel eines angeblichen Naturschutzes weiterhin ungestört ihrem Tagwerk nachgehen können, wird das sicher nicht passieren. Aus unseren Gesprächen mit den Landtagsfraktionen in der letzten Legislaturperiode wissen wir, daß der Rückbau/Abriß unserer wasserwirtschaftlichen Anlagen, unter der Legende der Ökologie, von den Landttagsfraktionen der SPD, Linke und Günen getragen wird und allenfalls von CDU sowie der FDP in Frage gestellt wird bzw. wurde.
      Zum Artikel ist noch anzumerken, daß die Festsetzung eines FFH-Gebietes nicht die Zerstörung unserer wasserwirtschaftlichen Anlagen, was letztendlich die Entsiedlung des ländlichen Raumes nach sich zieht, beinhaltet. Diese Schlußfolgerung hat vielleicht eine handvoll Behördenmitarbeiter in Brandenburg getroffen, mit der Folge, daß tausende Brandenburger ihr Eigentum verlieren werden.
      Leegebruch ist nur ein weitere Baustein in diesem menschenverachtenden Spiel.
      Den Unsinn der angeblich positiven Klimawirkung durch Wiedervernässung, hat Dr. Chudy in seiner Stellungnahme eindrucksvoll widerlegt.(s. Anhang)
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