Politik im ländlichen Raum, ohne Beteiligung der Landnutzer?

      Politik im ländlichen Raum, ohne Beteiligung der Landnutzer?

      Während sich die Landwirte darüber streiten, ob vielleicht Verbraucher ausgehungert werden sollten oder ob vielleicht der Kindergarten einen Hoftag machen könnte, werden die Grundlagen der Landbewirtschaftung auf der politischen Ebene, und auf dieser fußend, eher unauffällig auf Verwaltungsebene genändert. Dem Landwirt im allgemeinen scheint dies egal zu sein. Eher wird noch das Schild am Trecker ausgetauscht, als daß diese Praktiken nicht nur verhindert, sondern auch grundlegend geändert werden. Ein ideologisches Machwerk aus Brandenburg mal zur Kenntnis. Die daraus resultierenden Einschränkungen betreffen sicherlich nicht alle Landwirte, das politische Gedankengut, welches dieser Vorgehensweise zugrunde liegt allerdings schon. Während sich die Bauern darüber uneins sind, ob die Kartoffeln nun teurer werden müßten oder ob vielleicht nicht doch die Milch das Hauptthema sein sollte, werkeln Politik und Verwaltung ungestört an der weiteren Beschneidung von Nutzungsmöglichkeiten und -rechten im landwirtschaftlichen Sektor. Die diesbezüglich fehlende Erkenntnis, auf Seiten der Landwirte, ist die Grundlage für die Erfolglosigkeit von LsV. Wer sich mit diesem Teilgebiet der landwirtschaftlichen Nutzung, basierend auf einer grundlegend falschen Politik befassen möchte, kann hier Informationen finden: google.com/url?sa=t&rct=j&q=&e…Vaw0Rk_LzU9AOCn4gIpa0zXip